Rose richtig tragen: Vom Soliflore bis zur Layering-Technik

Rose funktioniert am besten auf warmen Hautstellen, in dünnen Schichten aufgetragen und je nach Tageszeit unterschiedlich kombiniert.

Rose ist wie rote Lippen - entweder trägst du sie mit Überzeugung oder gar nicht. Halbe Sachen machen dich zur wandelnden Seifenoper.

  1. Hauttyp bestimmen. Rose reagiert unterschiedlich auf verschiedene Hauttypen. Warme Haut verstärkt süße Noten, kühle Haut betont grüne Aspekte. Teste zuerst am Handgelenk und warte 20 Minuten.
  2. Auftragsstellen wählen. Pulse Points sind Standard: Handgelenke, Hals, hinter den Ohren. Rose entwickelt sich auf dem Dekolleté besonders schön. Vermeide Kleidung aus Seide - Rose kann flecken.
  3. Dosierung kontrollieren. Ein Sprühstoß pro Stelle reicht völlig. Rose ist intensiv und kann schnell überwältigend werden. Lieber weniger auftragen und nach zwei Stunden nachsprühen.
  4. Timing beachten. Morgens: helle, grüne Rosen oder Rose mit Zitrus. Abends: schwere, orientalische Rosenkompositionen. Rose nach dem Duschen auf feuchte Haut auftragen für bessere Haftung.